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Sie sind nur wenige Minuten von einer besseren Therapie entfernt.


Wie komme ich zu einem sicheren Passwort, das ich mir trotzdem noch gut merken kann?


Anbei ein paar Tipps:


1. Nutzen Sie einen Passwort-Manager

Mit einem Passwort-Manager können Sie beliebig lange, komplexe Passwörter erstellen und verwalten lassen. Je nach Anbieter können Sie sich über ein Browser-Plugin beim Passwort-Manager einmalig anmelden und danach per Knopfdruck die Logindaten ausfüllen lassen. Ein Passwort-Manager ist generell in der Lage, beliebig viele Webseiten zu verwalten. So brauchen Sie sich lediglich ein einziges starkes Passwort zu merken, alle anderen verwaltet der Passwort-Manager.


2. Ersetzen-Trick mit der „Leetspeak“-Methode

„Leetspeak“ ist eine einfache Möglichkeit, ein Wort so zu verändern, dass es als sicheres Passwort eingesetzt werden kann. Dazu werden Buchstaben durch Sonderzeichen und Zahlen ersetzt. Zum Beispiel wird aus einem „A“ eine „4“, aus einem „E“ eine „3“ werden, aus einem „O“ eine Null oder aus einem „S“ wird das Sonderzeichen „$“.


Beispiel: SicheresPasswort = $ich3r3sPa$sw0rt


Der Vorteil: Aus einem einfachen Wort lässt sich schnell ein sicheres Passwort zaubern. Selbst Menschen aus dem eigenen Umfeld wird es schwerfallen, das Passwort zu erraten.

Nachteil: Es kann eine Weile dauern, bis man selbst dieses Passwort eingegeben hat - vertippen kann vorprogrammiert sein. Und wenn das Passwort zu kurz ist, können Angreifer auch diesen Code einfach knacken.


3. Der Satz-Trick

Denken Sie sich einen Satz aus, den Sie sich leicht merken können. Nehmen Sie von den einzelnen Wörtern nun immer den Anfangsbuchstaben sowie die Zahlen und Sonderzeichen, und fügen diese zu einem neuen Wort zusammen. Nutzen Sie dabei auch die Groß- und Kleinschreibung!


Beispiel: Sichere Passwörter sind gerade bei Gesundheitsdaten einfach unheimlich wichtig! = SPsgbGeuw!

Vorteil: Einen Satz können Sie sich einfacher merken als viele zufällige Zeichen. Durch den Satztrick haben Sie trotzdem ein sicheres Passwort. Achten Sie aber immer darauf, dass auch alle Voraussetzungen erfüllt sind.

Nachteil: Es besteht das Risiko, dass durch den Satztrick ein zu kurzes Passwort entsteht! Ein einigermaßen sicheres Passwort sollte nie weniger als acht Zeichen besitzen. Ferner sollte stets mind. ein Sonderzeichen enthalten sein.


4. Wort-Trick

Eine weitere Möglichkeit, ein sicheres Passwort zu erstellen, ist das Aneinanderreihen von Wörtern. Nehmen Sie dazu drei Worte, die in keinem logischen Zusammenhang stehen, ergibt das ein sehr langes und sicheres Passwort.


Beispiel: GesundheitAutoMond

Vorteil: Es gibt fast keine einfachere Möglichkeit, ein langes Passwort zu erstellen. Obwohl Sie zum Eingeben etwas Zeit benötigen, lohnt sich der Aufwand.

Nachteil: Sie müssen sicherstellen, dass die verschiedenen Worte in keinem logischen Zusammenhang stehen (z.B. nicht TischFuß oder LampenTasche ). Die Worte dürfen sich auch nicht wiederholen.


5. Passwörter variieren

Setzen Sie NIE mehrfach dasselbe Passwort ein! Sollte das Passwort nämlich geknackt oder öffentlich werden, sind alle Ihre anderen Dienste unsicher. Allerdings verlieren Sie rasch den Überblick, wenn Sie für jeden Dienst den Satztrick anwenden oder ein Wort mit Leetspeak aufbessern. Aber auch dafür gibt es einen einfachen Tipp! Zu Ihrem sicheren Passwort ergänzen Sie am Anfang oder Ende noch die ersten drei oder vier Buchstaben des Dienstes, für den Sie das jeweilige Passwort verwenden möchten.


Beispiel: HNu16:30giiF! als Passwort bei Google = $ich3r3sPa$sw0rt!Goo

Vorteil: Sie haben für jeden Dienst ein eigenes sicheres Passwort, das Sie sich trotzdem leicht merken können.

Nachteil: –




 

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Ich habe die All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen und die Daten­schutz­er­klä­rung gele­sen und stimme ihnen zu.



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